Die Erzählung „Lenz" von Georg Büchner (1813 - 1837) ist eine grandiose Studie über den wirren und luziden Geisteszustand des genialischen Dichters Jakob Michael Reinhold Lenz (1751 - 1792), dessen Werke ihrer Zeit weit voraus waren. Büchners Erzählung sowie Material aus Lenzs dramatischen Werken, seinen Briefen, seiner Lyrik und Prosa bilden das Fundament der Dramatisierung von Thomas Hupfer, die einen modernen Menschen zeigt, zwischen Überforderung und Kreativität, Selbstüberschätzung und Selbstaufgabe, Empathie und Einsamkeit, mit all seinen Sehnsüchten nach Freiheit, Liebe und Unabhängigkeit.
"Hupfer entwirft das Portrait eines Unangepassten, eines Rebellen, eines Aussteigers, der Wahrheiten benennt, nach Freiheit und Gerechtigkeit verlangt und der an einem Lebensstil, der den Globus niederwirtschaftet, verzweifelt, irre wird. [...] Er bringt seinen 'Lenz' in einer guten Stunde kompakt auf die Bühne. Die starken Texte beantwortet er mit kraftvollen Bildern und Effekten jenseits einer realistischen Erzähllogik. Hupfer bricht die Geschichte auf, treibt sie in albtraumhaft verzerrte oder auch in traumschön-hoffnungsfromme Sequenzen hinein.“ (Fränkische Landeszeitung)
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